﻿VMW Pro 1.9.5.0 - Windows x64

ÖFFENTLICHE DEMO: 45 Tage. Keine privaten Sammlungsdaten enthalten.

NEUINSTALLATION
Alle ZIP-Teile in denselben neuen Ordner entpacken. Anschließend Musikregal/Musikregal.exe starten. Ein Desktop-Link auf diese Datei genügt. Der Datenordner liegt neben der EXE.

VORHANDENE INSTALLATION
Für deinen aktuellen Bestand das gemeinsame Programmupdate für Demo45 und Vollversionen verwenden. In Musikregal unter Verwaltung > Einstellungen > System & Lizenz > Programmupdate nach dem Update suchen und es installieren. Den vorhandenen Musikregal-Ordner und Datenordner vorher nicht löschen. Die Komplettinstallation nicht über den vorhandenen Datenordner entpacken.

NEU IN 1.9.5.0
Ruhigere Frequenzbalken mit schneller Anstiegsreaktion, gedämpftem Abfall und eigener verzögert fallender Spitzenmarke je Band. Der EQ verändert den Klang nicht. Das große Frequenzfenster übernimmt Sprachwechsel sofort. Mittiges Originalwappen mit Bangert links und Software rechts; Fensterknöpfe oben rechts, Frequenzanzeige darunter.
Eigene Werbung unter Verwaltung > Einstellungen > Eigene Werbung: mittiges JPG-/PNG-Logo und je zwei Zeilen links und rechts. Ein eigenes Feld ersetzt den gesamten Bangert-Block. Alle drei Felder leeren stellt ihn wieder her. Bis 8 MB große Logos werden passend verkleinert gespeichert.
Feldnummern unter Sprache und Darstellung einschaltbar, mit Erklärung per Maus und anklickbarer Hilfe. Nummern bleiben bei Sprachwechseln erhalten.
Verwaltung > Daten & Sicherung > Datenpfade & Musikquellen: aktuelle Programmdaten anzeigen, Haupt-/Ersatzmusikquelle sowie Sicherungs-/Exportordner auswählen, prüfen und speichern. Musikdateien werden dabei nicht verschoben.
Schaltbare Lautheitsanpassung im Player: ganze Aufnahme vor dem Start messen, dann festen Titelpegel verwenden. Leise Stellen und Steigerungen bleiben proportional erhalten. Auch beim Überblenden behält jede Aufnahme ihren festen Faktor. Ein-/Ausschalten während des Liedes gilt erst ab dem nächsten Titel. Pause, Fortsetzen und Springen ändern den Faktor nicht.
Die Erstmessung benötigt je nach Länge und Quelle etwas Zeit. Messwert wird passend zur tatsächlichen Datei gespeichert. Gemeinsames Ziel -18 LUFS, maximal +18 dB Anhebung, Spitzenobergrenze -2 dBTP. Bis 40 Minuten und 384 MiB codierte Datei (Mono/Stereo) werden vollständig analysiert. Kann eine Aufnahme nicht gemessen werden, spielt sie mit festem Originalpegel und entsprechendem Hinweis; kein späteres Nachregeln. Musikdateien bleiben unverändert.
Zusätzliche Mindestbitraten 96 und 120 kbit/s. Filter-Zurücksetzen erhält die gewählte Mindestbitrate. Bekannte Genre-/Sprachangaben gehen bei fehlenden neuen Tags nicht mehr verloren. Die Warteschlangenanzeige kopiert bei Positionsupdates nur den sichtbaren Ausschnitt.

WEITERHIN ENTHALTEN
Restzeit (Minuten:Sekunden), mittig direkt unter dem Laufzeitbalken, in derselben Zahlengröße wie die übrigen Zeitanzeigen.
31 Frequenzbänder (20 Hz bis 20 kHz), optionales freies EQ-Fenster für den zweiten Monitor. Dann waagerechter Wiedergabepegel im Kopf. Fenstergrößen, Positionen und Vollbild werden getrennt gespeichert. Der nächste Titel wird stets vorbereitet. Historie mit festen Aktionen und kontrastreichen Lösch-/Bestätigungstasten. Geschlossener Kopf ohne durchscheinenden Scrollstreifen. Neun deutliche Farbschemata einschließlich Weiß blendfrei und sanft bewegtem Regenbogen. Bei Schwarz frei wählbare Schrift- und Rahmenfarbe. Optionaler Blutfang-Auftritt an Halloween und abschaltbare sporadische Besuche mit Vorschau; beide anfangs aus.
Automatisches Nachladen oder Seitenansicht; fortlaufende Nummern und gespeicherte Sortierung nach Interpret, Titel, Jahr, Genre oder Album. Neue Seiten beginnen oben. Drucklisten mit kombinierbaren Filtern, Einzelauswahl, gestaltbarem Kopf und mehrseitiger Vorschau. PDF-Anleitungen werden gespeichert und im Systembetrachter geöffnet. Einheitliche Köpfe und gut erkennbare Wappen. Die Abspielfolge lässt mehr Raum für die nächsten Titel. Nach dem Entfernen der Beispiele bleiben die Demohinweise ausgeblendet.

WEITERHIN ENTHALTEN
Feste Kopf- und Auswahlleisten. Einzelwiedergabe ohne automatische 100-Titel-Liste. Auswahl gezielt abspielen oder vormerken. Sechs Markierungsfarben, Pfadquelle und Datei-Bitrate. Abspielfolge mit vier folgenden Titeln, soweit vorhanden. Getrennte Play-/Pause-/Stopptasten; Stopp setzt auf 0:00 zurück. Erklärungen nach zwei Sekunden. Filter bleiben gespeichert.

WEITERHIN ENTHALTEN
MP3, WAV, FLAC, M4A/AAC und M4A/Apple Lossless (mono/stereo bis 24 Bit), AAC, Ogg Vorbis, Opus und AIFF/AIFC mit unkomprimiertem PCM (8 bis 32 Bit).
Player > Historie: zuletzt gespielt, Häufigkeiten, Top 20 oder eigene Anzahl, Wunschplaylisten; einzelne, mehrere oder alle Einträge löschbar. Pause/Fortsetzen zählt nicht doppelt. Die Historie wird seit Version 1.6.0.1 geführt.

WEITERHIN ENTHALTEN
Album abspielen in der Tonträgeransicht: Reihenfolge der erfassten Titel, Auswahl bei mehrdeutigen Aufnahmen, getrennte Anzeige fehlender Titel.
Mindestbitrate MP3: 96, 120, 128, 192, 256, 320, 384, 512 kbit/s. WAV bleibt einbezogen; unbekannte Bitrate bleibt sichtbar gekennzeichnet.
Favoriten bei jedem Titel und im festen Player. Alle Tonträger einschließlich nicht zugeordneter Dateien voreingestellt; gespeicherte Filter; Genre-Zufallswiedergabe aus allen Treffern.
Erfasste Titel auf Tonträgern und passende digitale Katalogeinträge werden getrennt gezählt. Ein Katalogtreffer bestätigt noch nicht die Erreichbarkeit der Datei.
Katalogfehler zeigen Status und Fehlercode; Startdiagnose exportierbar.

MUSIKQUELLEN
Die vorhandenen Quellen bleiben beim Update erhalten. Unter Verwaltung > Musikverwaltung > Musikquellen die erreichbaren Ordner auswählen (z.B. M:\!!-Musikregal). Vorhandene Einträge bleiben erhalten. Um zusätzliche Dateien wie FLAC, AAC, Ogg, Opus oder AIFF zu erfassen, Musikquellen erneut scannen. Ein Eintrag im Katalog ist keine mitgelieferte Audioaufnahme.

PRÜFUNG
Automatisierte Backend-, Player-, Update- und Chromium-Bedienprüfungen unter Linux. Die echte Windows-Ausführung, Tonausgabe und dein Drobo müssen auf deinem PC abschließend geprüft werden. Das Windows-Programm ist nicht digital signiert.
